Ihre Marke hat alle Mosaiksteine.
Was ihr fehlt, ist das Bild.

Werte, Geschichten, Bildwelten, Tonalität – die meisten Unternehmen besitzen ihre Bausteine längst. Aber erst, wenn jeder Stein am richtigen Ort sitzt, entsteht ein Master-Piece: eine Marke, die Menschen anzieht wie ein Kunstwerk. Genau dort setze ich an - als Ihr Sparringpartner, der mit Ihnen das ganze Bild komponiert.

Ein Mann steht vor einer bunten Mosaikwand, trägt eine Brille, ein beige Hemd, ein rotes T-Shirt und beige Hosen.
Ein Mann steht vor einer bunten Mosaikwand, trägt eine Brille, ein beige Hemd, ein rotes T-Shirt und beige Hosen.

Marken scheitern selten daran, dass ihnen ein Stein fehlt. Sie scheitern, weil die Steine nicht zueinander gehören.

Eine starke Value Proposition am falschen Platz verpufft. Ein Logo mit der falschen Farbe sagt etwas anderes als die Geschichte daneben. Eine Tonalität, die an der Zielgruppe vorbei spricht, untergräbt Vertrauen. Und ein Kunde, der drei verschiedene Versionen Ihrer Marke erlebt, erinnert sich an keine davon. Ein Mosaik wirkt erst, wenn jeder Stein am richtigen Ort sitzt - Farbe an Farbe, Form an Form, Geschichte an Geschichte. Erst dann entsteht ein Master-Piece: ein Werk, das aus der Distanz wirkt und in der Nähe Geschichten erzählt.

Meine Arbeit ist die Komposition: identifizieren, was Sie schon haben. Ergänzen, was fehlt. Und alles zu einem Bild zusammensetzen, das Ihre Wunschkunden erkennen, noch bevor sie es lesen.

Vielleicht sind Sie hier, weil...

... Ihre Marke viele gute Steine hat, aber kein Bild ergibt.

Vertrieb erzählt eine andere Version als das Marketing. HR spricht eine andere Sprache als die Geschäftsleitung. Das Mosaik ist da – aber niemand sieht es als Ganzes, weder intern noch im Markt.

... Sie genau wissen, wofür Sie stehen, aber die Welt nicht.

Im Kopf der Gründerin ist die Position glasklar. Im Markt wirken Sie austauschbar. Es fehlt nicht die Substanz, sondern die Komposition – die einzelnen Steine sitzen nicht am Platz, an dem ihre Wirkung entsteht.

... Ihre Marke etabliert ist, aber langsam ihre Anziehungskraft verliert.

Was vor zehn Jahren ein Master-piece war, wirkt heute wie ein verblasstes Bild. Eine Repositionierung ist keine Verjüngungskur, sondern das sorgfältige Neu-Setzen einzelner Steine – ohne das Werk zu verraten, ohne den Stammkunden zu verlieren.

Mosaikbild eines menschlichen Gesichts, teilweise fertiggestellt, umgeben von bunten kleinen Würfeln auf einer rauen Oberfläche.

Die vier Felder, in denen ich mit Ihnen arbeite

Vom ersten Stein bis zum fertigen Bild. Sie können den ganzen Weg gehen – oder einzelne Felder beauftragen, je nachdem, wo Sie heute stehen.

  • 1. Brand-Anaylse

    Welche Mosaiksteine haben Sie schon – und welche widersprechen sich?

    Ich prüfe Ihre Marke genau und systematisch: Wahrnehmung intern, Wahrnehmung extern, Ihre Aussagen, Ihre Bildwelten, Ihre Geschichten, Ihre tatsächlichen Berührungspunkte mit Kunden. Daraus entsteht eine klare Diagnose - was bereits trägt, was widerspricht, was fehlt. Sie wissen am Ende, welche Steine Sie haben.

  • 2. Markenstrategie

    Welches Bild soll am Ende entstehen?

    Aus der Diagnose entwickle ich mit Ihnen die Position, die Sie in den Köpfen Ihrer Zielgruppen besetzen wollen - differenzierend, glaubwürdig, langfristig wirksam. Hier verbinde ich strategische Klarheit mit Erkenntnissen aus dem Neuromarketing: Eine Marke muss nicht nur richtig positioniert sein, sie muss sich einbrennen. Sie wissen am Ende, welches Master-Piece Sie komponieren wollen.

  • 3. Markenerlebnis

    Wie wird aus der Strategie ein Master-Piece?

    Von der Position zur erlebbaren Marke: Bildwelt, Sprache, Storytelling, Auftritt an jedem Berührungspunkt. Hier setzen wir die Steine. Das fertige Mosaik wirkt aus der Distanz erkennbar und aus der Nähe faszinierend - ein Master-Piece, das Ihre Wunschkunden anzieht. Sie und ihre Belegschaft wissen am Ende, wie Ihre Marke aussieht, klingt und sich anfühlt.

  • 4. Implementierung

    Wie bleibt das Mosaik im Alltag intakt?

    Sie und Ihr Team bekommen Werkzeuge: Argumente, Templates, Trainings, Story-Bausteine - alles, was Sie brauchen, um die Marke konsistent zu leben. Wo es Sinn macht, kommen spezialisierte Partner aus meinem Netzwerk dazu: Designerinnen, Texterinnen, Filmemacher, Entwicklerinnen. So bleibt Ihr Master-Piece im Alltag, ohne dass Sie für jede neue Kampagne wieder bei null beginnen. Und Ihr Team wird die Marke anwenden können.

Gerne erfahre ich Ihr konkretes Anliegen

Ein Erstgespräch ist kostenlos und unverbindlich.

Wir klären drei Dinge:

  1. Welche Mosaiksteine haben Sie schon?

  2. Wo wollen Sie hin?

  3. Und passe ich dazu – oder kenne ich jemanden im Netzwerk, der besser passt?

Ziel sind ein gemeinsamer konkreter Plan oder eine ehrliche zweite Meinung für Ihr konkretes Anliegen oder bevorstehende Entscheidfindung.

MOSAIK: YOUR MASTER-PIECE

Die Kunst, wirksame Markenpositionierungen und unvergessliche Markenerlebnisse zu schaffen.

Marken sind nicht in Stein gemeisselt. Sie werden gelegt – Stück für Stück, neu kombinierbar, bewusst spielerisch.

Das Spannende passiert dort, wo die Teile knirschen: ein Wort, das sticht. Eine Farbe, die einen Akzent setzt. Ein Detail, das drei Tage später noch im Kopf hängt.

Mosaik baut Marken mit Relevanz. Keine glatten Oberflächen, keine Lehrbuchgrammatik. Sondern Kanten, Rhythmus, Wiedererkennbarkeit - und Konsequenz.

Marken, die mir vertrauen

Logo von PwC Schweiz, international tätiges Beratungs- und Wirtschaftsprüfungsunternehmen für Strategie, Transformation, Steuerberatung und digitale Unternehmensentwicklung.
Logo der HFW Bern, Höhere Fachschule für Wirtschaft mit praxisorientierter Weiterbildung in Management, Leadership und Unternehmensführung.
Logo der Schweizer Partei Die Mitte, politische Kraft für gesellschaftliche Verantwortung, wirtschaftliche Stabilität und lösungsorientierte Politik.
Logo von ewz, Elektrizitätswerk der Stadt Zürich und Schweizer Energieanbieter für Stromproduktion, erneuerbare Energien und nachhaltige Energielösungen.
Logo der Heilsarmee Schweiz, internationale christliche Hilfsorganisation mit sozialen Angeboten, Kirchenarbeit und humanitärer Unterstützung.
Logo von TWINNER by Thömus, innovatives Schweizer Speed-Pedelec für urbane Mobilität, Performance und moderne E-Bike-Technologie.
Logo von Bärtschi Optik Bern, familiengeführtes Fachgeschäft für hochwertige Brillen, Optometrie und persönliche Sehberatung im Herzen von Bern.
Logo der Schweizerischen Eidgenossenschaft, offizielle Bundesverwaltung der Schweiz für Regierung, Verwaltung und öffentliche Dienstleistungen.
Logo der WKS KV Bildung Bern, Bildungsinstitution für kaufmännische Aus- und Weiterbildung, höhere Fachschule und praxisnahe Berufsbildung.
Logo von nowhow solutions, Schweizer IT-Service-Unternehmen für moderne IT-Infrastrukturen, Cloud-Lösungen, Cybersecurity und individuelle Systemintegration.

Was in solchen Mandaten tatsächlich entsteht, lässt sich schwer auf einen Satz reduzieren. Aber bestimmte Aufgabenstellungen tauchen immer wieder auf – mal einzeln, mal alle gemeinsam. Eine Auswahl der Mosaiksteine, an denen wir arbeiten.

  • Die Markenidentität ist kein Wort-Souvenir aus einem Workshop. Es ist der Akt, in dem ein Unternehmen entscheidet, wer es ist – und wer es nicht ist. Mit Geschäftsleitungen und Verwaltungsräten arbeite ich an dieser Klärung, weil sie alles andere trägt: die Tonalität in den E-Mails, die Argumente im Verkauf, die Geschichten im Geschäftsbericht, die Auswahl der nächsten Mitarbeitenden. Wenn die Markenidentität fehlt, trägt nichts. Wenn sie trägt, entsteht eine gemeinsame Sprache nach innen und aussen - ohne dass es jemand vorschreiben muss.

  • Eine Value Proposition ist keine Formulierungsübung. Sie ist die saubere Verbindung zwischen Ihrem Warum – im Sinne von Simon Sinek’s Golden Circle – dem realen Anliegen Ihrer Kunden und der Lösung, die nur Sie auf Ihre Weise liefern. Wenn diese drei Punkte nicht zusammenfinden, kompensieren Vertriebsteams mit Charme und das Marketing mit Werbedruck – beides teure Krücken. Ich arbeite hier von der Kundenperspektive nach innen: Was glaubt Ihr Wunschkunde am Morgen über sein Problem? Welche Sprache verwendet er dafür? Welche Wendung in Ihrem Angebot lässt ihn aufmerken? Das Resultat ist ein Satz, der im Verkaufsgespräch sofort funktioniert und auf der Website kein zweites Lesen braucht.

  • Wenn Unternehmen wachsen, wachsen ihre Marken meistens unkontrolliert mit: Submarken, Produktlinien, Tochterfirmen, Spin-offs – jedes irgendwann mit eigenem Auftritt, eigener Sprache, eigenem Charakter. Wenn niemand die Architektur dahinter klärt, zerfasert die Hauptmarke, und keine der Submarken trägt für sich allein. Meine erste Frage in solchen Mandaten ist einfach: Wo trägt die Hauptmarke alles, wo braucht eine Untermarke ein eigenes Gesicht, und wo schadet eine zusätzliche Marke nur, weil sie Kraft aus dem Zentrum zieht? Das sind Entscheidungen, die Jahresumsätze bewegen – und die zu selten bewusst getroffen werden, weil sie quer zu Abteilungsgrenzen liegen.

  • Eine Marke spricht – immer und überall. In Texten, in Bildern, im Empfangsgespräch, in der Art, wie eine Rechnung formuliert ist, in der Reaktionszeit auf eine E-Mail. Tonalität ist nicht der Werbespruch, sondern der Charakter, den ein Kunde an dreissig verschiedenen Touchpoints wiedererkennt. Storytelling ist nicht die Anekdote im Newsletter, sondern die Logik, mit der Sie Ihr Unternehmen, Ihre Produkte und Ihre Entscheidungen erklären. In meinen Projekten verbinde ich beides: eine Sprache, die in jedem Format funktioniert, und eine Erzähllogik, die sich vom Verkaufsgespräch bis zur Jubiläumspublikation durchhält.

  • Das Logo ist kein Spielzeug. Es ist Ihre Aussage in der kleinsten denkbaren Auflösung – das Why, kondensiert auf ein Zeichen, das auf der Visitenkarte genauso funktionieren muss wie auf der Glasfassade. Wenn dieses Zeichen nicht ausdrückt, wofür Sie stehen, arbeitet es jeden Tag gegen Sie, zigfach, an jedem Touchpoint. Für die gestalterische Umsetzung arbeite ich mit Designerinnen aus meinem Netzwerk – aber die strategische Aufgabe stelle ich selbst, weil ein Logo erst dann eine Lösung ist, wenn die Frage präzise gestellt wurde. Ein gutes Logo ist nicht schön. Es ist richtig.

  • Die Struktur einer Website ist nie nur ein Design-Entscheid. Sie ist die digitale Ableitung Ihres Geschäftsmodells und der Reise, die Ihre Kunden mit Ihnen machen. Verkauft Ihr Unternehmen über Vertrauen oder über Vergleich? Über Beratung oder über Konfiguration? Über die Person oder über das System? Jede dieser Fragen hat eine technologische, eine psychologische und eine inhaltliche Antwort – und jede falsche Antwort kostet später Konversion. Ich mache diese Entscheidungen explizit, bevor jemand das erste Wireframe beurteilt.

  • Künstliche Intelligenz kann heute eine Markenstrategie schreiben und ein passables Logo vorschlagen – in Minuten. Das ist die gute Nachricht, und es ist die Falle: Jeder Prompt führt zu einem anderen Ergebnis, und jede Iteration gleicht das Resultat dem Mainstream an, weil das Wahrscheinlichkeitsprinzip nichts anderes kann. Einzigartigkeit entsteht nicht aus einem Prompt. Charakterzüge werden nicht erzeugt, sondern erkannt - und das braucht eine Person, die Ihnen lange genug zugehört hat. Genauso wichtig: Jede neue Identität bleibt im Schubladenordner, wenn der Kulturwandel im Unternehmen ausbleibt. Deshalb gehört zu jeder Markenarbeit, die ich mache, ein Stück Begleitung in der Umsetzung - ein Onboarding von Führungskräften, Tools und Templates für Teams, das geduldige Übersetzen einer neuen Position in den Alltag.

  • Ein paar Tage nach unserer Rückkehr aus Mallorca rief Jorge an, ein Mitarbeiter an der Reception unseres Hotels. Ich sah nur die spanische Nummer und dachte: Was haben wir vergessen, oder werde ich gleich um eine Bewertung gebeten. Stattdessen fragte Jorge: "How was your trip home?" Ein Satz. Fünf Worte. Grund genug, dass es dieses Beispiel auf meine Website schafft. Das ist Markenerlebnis: nicht das Logo am Eingang, nicht der Claim in der Broschüre, sondern der Moment, in dem ein Mitarbeiter verstanden hat, dass seine Aufgabe nicht ist, eine Bewertung herauszuholen, sondern den Aufenthalt überraschend abzuschliessen. Wer das in seinem Frontline-Team verankert, gehört zu den Gewinnern - weil seine Marke dort lebt, wo Werbung keine Rolle mehr spielt. Solche Momente sind der Grund, warum ich diese Arbeit mit Leidenschaft mache: dort, wo die Strategie aufhört und der Mensch beginnt. Markenerlebnis lässt sich nicht delegieren – aber entwickeln.

Martin Künzi

Gründer und Inhaber

In meinem ursprünglichen Beruf als Physiotherapeut habe ich tiefgehende soziale Kompetenzen und Menschenkenntnis entwickelt, die mir in allen nachfolgenden Tätigkeiten aussergewöhnliche Möglichkeiten eröffnet haben. Während meiner siebenjährigen Tätigkeit als Projektleiter im Innovationsmanagement der Schweizerischen Post habe ich zahlreiche Projekte von der Idee bis zur Markteinführung erfolgreich geleitet.

Nach meinem MBA in Marketing an der University of Liverpool übernahm ich die Leitung der Kommunikation und des Marketings für die Heilsarmee in der Schweiz, Österreich und Ungarn. Hier gelang es mir, die international renommierte Organisation mit einer charmanten Band auf die Bühne des Eurovision Song Contests zu bringen – ein Projekt, das Kreativität und strategisches Denken vereinte und der Heilsarmee international viel Sympathie einbrachte und ihr Image zu verjüngen vermochte.

Danach habe ich während zehn Jahren mit meiner eigenen Marketingfirma in Zürich, Bern und Genf massgeschneiderte Brandings, wirksame Kommunikationsstrategien und erfolgreiche Marketingkampagnen für Kunden in der Schweiz und international entwickelt und mit einem talentierten Team umgesetzt.

Heute vereine ich mein umfassendes Know-how und mein weitreichendes Netzwerk in "Mosaik". Wir unterstützen Unternehmen, die erkannt haben, dass wahre Wettbewerbsfähigkeit durch ein einzigartiges Markenerlebnis und eine durchdachte Markenstrategie aufs nächste Level gebracht werden kann.

Blick von oben auf einen Flur mit einem Mann in einem Anzug, der auf einem Flur in einem modernen Gebäude telefoniert.

Haben Sie eine Frage zur Positionierung?

Verfügen Ihre Mitarbeitenden über Tools, wie sie Ihre Marke repräsentieren können? Was sagen Sie jemandem, wie Sie wirken möchten? Was bedeutet die Bild- und Farbwelt, die Sie nutzen? Stehen Sie manchmal an, wenn Sie Ihre Social Media-Kanäle bespielen wollen, oder fordert es Sie, Texte für die Website zu verfassen? - Lassen Sie uns wissen, wenn Sie Fragen zur Positionierung haben.